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Bürgerinitiative Naturschutz Untere Hub

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die Hub April 2016
die Planungen für den Sport- und Freizeitpark stocken, auch wegen der notwendigen Sparmaßnahmen der Stadt ?

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10-jähriges Jubiläum der Bürgerinitiative
( Artikel in der BNN vom 22.05.2013:" Auch Klima braucht einen guten Standort!"
Bürgerinitiative Untere Hub kämpft seit 10 Jahren für den Erhalt der Grünzäsur östlich der A5 in Durlach. siehe Presse )



Die Hub muss grün bleiben - auch als Sport - und Freizeitpark!

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Eine neue Zeit bricht an: Entscheidung des Gemeinderats am 18.2.2014
( Auszug aus dem Artikel in der BNN vom 20. Februar 2014, mehr unter " Presse" )
ein BNN-Leserbrief ( Dietrich Schmidt Ehemals Direktor des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein): "Kein schwarzer Tag" , auch unter "Presse"

Willkommen auf unserer Homepage.

Sie können uns durch Ihre Mitarbeit oder eine Spende unterstützen

Wer wir sind
und was wir wollen.

Die Bürgerinitiative Naturschutz Untere Hub besteht aus engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus dem Ortsteil Karlsruhe - Durlach.
Sie arbeitet parteiunabhängig.

Die Bürgerinitiative wurde im Frühjahr 2003 gegründet. Zu dieser Zeit wurde durch das Stadtplanungsamt das Vorhaben Gewerbegebiet Untere Hub vorangetrieben, obwohl im Regionalplan Mittlerer Oberrhein große Teile der Unteren Hub als Grünzäsur ausgewiesen sind.( Näheres zur Unteren Hub unter Button die Untere Hub und Gründe gegen eine Bebauung )
Gegen dieses Vorhaben startete die Bürgerinitiative eine Unterschriftenaktion und übergab im November 2003 ca. 5500 Unterschriften gegen ein Gewerbegebiet Untere Hub an Bürgermeister Groh. Nach den Gemeinderatswahlen 2004 stimmte der Planungsausschuss des Gemeinderats im November 2005 gegen eine Ausweisung der Unteren Hub als Gewerbegebiet.
Im Januar 2007 hat der Ortschaftsrat Durlach einstimmig beschlossen, die Hub als Freizeit- und Naherholungsgebiet zu erhalten. Das Thema untere HUB/ Neubau das KSC-Stadions hat die Hub 2009 auch unbeschadet überstanden.
siehe unter Presse.


ein interessanter Link ( nicht nur )
für Durlacher Bürger

Logo der Initiative "Durlacher fuer Durlach" -

unsere  web-Präsenz bei Durlacher.de


Aktuelles

nächstes Treffen:

Sie können uns anrufen: siehe Button "Kontakt".

Gießbachniederung:
Ausweisung als Landschaftsschutzgebiet? Fehlanzeige

unsere BI fragt:"Wer verzögert das Verfahren?"

BNN vom Freitag, 23. Jan. 2015


Status Untere-Hub, Sport - und Freizeitpark"

Sport- und Freizeitpark "Untere Hub" und Wohnungsbau
Durlach will Milionen für Sportpark
Antrag zum Haushalt für das Projekt in der Unteren Hub /
Verlagerung brächtePlatz für Wohnungsbau

BNN vom Freitag, 23. Jan. 2015

Sport- und Freizeitpark "Untere Hub" und Wohnungsbau
Eine erste Hürde genommen
Grundsatzbeschluss zeigt Chancen für eine Umsetzung auf / Freizeitpark konkretisieren

Stadtzeitung vom Freitag, 25. Juli 2014 , siehe Artikel unter Presse

☺ Sportpark in der Unteren Hub rückt näher ☺

BNN vom Fr. 11. Juli 2014


19.Febr. 2014   "die BI gewinnt im pro-Hub-Marathon die Goldmedaille"
Gut, das ist ein bißchen euphorisch - aber wir freuen uns sehr, dass sich unser Einsatz gelohnt hat.
Ein besonderes Dankeschön an unseren Sprecher Roland Kullmann für seinen unermüdlichen Einsatz und seinen festen Glauben an einen möglichen Erfolg !
Zitat Gemeinderatssitzung vom 18.2.
Gemeinderat nimmt die Vorlage und die Vorberatung in den Ausschüssen zur Kenntnis, mehrheitlich werden Modifikationen beschlossen:
Als Prüfflächen werden nicht weiter verfolgt:
Elfmorgenbruch, Nord
Untere Hub (Durlach)
Büchenauwiesen
Giesbach Niederung Süd
Östl. Greschbachstr.
Südlicher Hagsfelder Weg
Elfmorgenbruch
Obere Kohlplatte (Palmbach)
Wieder aufgenommen werden
Husarenlager Nord
Gleisbauhof Süd
Güterbahngleis Fautenbruchstraße
Im Horbenloch
Einstimmig wurde OB beauftragt die durch die Abstimmung im Gemeinderat
modifizierte Empfehlung der Planungsstelle des NVK zu vertreten.
Ende Zitat

jetzt geht es ums Ganze:
Artikel in der BNN vom 15.2.2014: ( Auszug )
Naturschützer sind wegen der Hub auf der Hut
Durlacher Bürgerinitiative setzt sich gegen neue Gewerbegebiete entlang der Autobahn bei „Karlsruhe-Nord" ein
Die Bürgerinitiative „Untere-Hub"setzt sich vehement bei Oberbürgermeister Frank Mentrup und dem Gemeinderat für den Erhalt der Freifläche in der nordwestlichen Ecke der Durlacher Gemarkung beim Autobahnanschluss Karlsruhe-Nord ein.Anlässlich des laufenden Verfahrens zur Fortschreibung des Flächennutzungsplans .. hat sich die Initiative erneut in einem Brief an den OB und die Fraktionen gewandt.
Steht doch am kommenden Dienstag dazu eine Vorentscheidung im Gemeinderat an, bevor zwei Tage später der Nachbarschaftsverband seinen Beschluss fasst.
Die südliche Hub will Durlach zum Sportpark ausbauen, was die Stadtpolitik im Prinzip auch unterstützt.[...]
„ Der aktuelle Vorschlag der Verwaltung beinhaltet immer noch den nördlichen Teil der Unteren Hub als sogenannten Suchraum für Gewerbegebietsausweisungen „, kritisiert Roland Kullmann, Specher der Bürgerinitiative.[...]
„Eine von der Kommunalpolitik einmal festgeschriebene Grünzäsur muss verlässlich Bestandschutz genießen und darf nicht im Jahres-Takt als Option für Ikea, für den KSC oder als Tauschobjekt für Flächen in Knielingen gehandelt werden - nur weil sie günstig an der A5 liegt ", erklärt die Bürgerinitiative. [...]
„Es stellt keine stille Reserve für künftige Gewerbegebiete dar, sondern erfüllt als Freifläche zwischen Durlach und Rintheim eine wichtige Funktion für Natur und Mensch ", so lautet die Position der Naturschützer.
- - - Ende Auszug Artikel BNN - - -

# Gewerbeansiedlung in der unteren Hub
im Rahmen der Fortschreibung des Flächennutzungsplans, FNP
Im Nachbarschaftsverband Karlsruhe arbeiten z.Z.elf Gemeinden über ihre Gemarkungsgrenzen hinweg an einer gemeinsamen Vorlage zur Flächennutzung bis 2030. Die Mitgliedsgemeinden stimmen miteinander ab, wo in den nächsten Jahren Gewerbegebiete, wo gewohnt und wo Erholungs- und Grünflächen geschützt oder weiter entwickelt bzw. umgewidmet werden sollen. Mit dem Schwerpunkt Gewerbeflächenentwicklung soll der bestehende Flächennutzungsplan weiterentwickelt werden. Auch die Öffentlichkeit ist in diese Fortschreibung eingebunden. Dazu wurden mehrere Workshops vom Nachbarschaftsverband Karlsruhe angeboten.
Wir haben die Gelegenheit wahrgenommen um uns zu informieren, mit zu diskutieren und unsere Meinung den anwesenden Vertretern der Politik und Verwaltung darzulegen.
Schon bei diesen Workshops zeigte sich, dass die Untere Hub ( genau Hub - Nord ) in der Bewertung als mögliches Gewerbegebiet "gute Noten" bekommen sollte, obwohl dieser Teil als Grünzäsur ausgewiesen ist !.
( Einzelheiten gerne von uns direkt )
Am 15.1. 2014 wurde dem Ortschaftsrat Durlach die Beschlußvorlage FNP zur Abstimmung vorgelegt.
Auch hier waren wir bei der vorausgehenden Bürgeranhörung präsent und haben unseren Standpunkt vertreten.
( vorher haben wir an alle Fraktionen unsere Bedenken gegenüber dieser FNP-Vorlage auch schriftlich mitgeteilt)
Die Bebauung der Unteren-Hub-Nord wurde von allen Fraktionen mit nur einer Gegenstimme abgelehnt!
Eine gute Basis für unsere Weiterarbeit!
Interessantes Detail:
die CDU monierte die fehlende
Planung zum Sport- und ! Freizeit- ! Park

zum Thema FNP:
im web.: Nachbarschaftsverband Karlsruhe
BNN
9.8.2013 "Grünfinger" zeigen ins Zentrum
14.8.2013: Hub und Elfmorgenbruch im Sucher
22.Jan.2014: Weitere Wiesen zu Gewerbeflächen ?
Durlacher Blatt 23.Jan.2014: Aus dem Durlacher Ortschaftsrat
siehe unter - Presse -


#   Neues Fußballstadion Karlsruhe und die Hub
dazu gab es am 25. Juli 2013 ein Abschlussforum im Stephanssaal.
Roland Kullmann als Vertreter unserer BI gab dazu folgendes Statement ab: ( Quelle: Protokoll Neues Fußballstation Karlsruhe Abschlussforum, 25.Juli 2013)

" TOP 8
Fragen, Anregungen und Bedenken
Standort Untere Hub
Statement:
Die Fläche Untere Hub ist im Regionalplan als Grünzäsur vorgesehen, d.h. die Fläche darf nicht bebaut werden.
Die Untere Hub erfüllt als Kaltluftentstehungsgebiet und Windschneise wichtige Klimafunktionen.
Forderung: Die Fläche ist auch künftig für diese wichtigen Funktionen frei zu halten, insbesondere in Anbetracht des Klimawandels.
Der KSC soll den Standort Wildparkstadion nutzen. "


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Web - Master: Michael Labinsky   12.04.2016