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Bürgerinitiative Naturschutz Untere Hub



Die Hub muss grün bleiben - auch als Sport - und Freizeitpark!


Politik und anderes

Pressemitteilung der Landesregierung Baden-Württemberg vom 4.10.2005

oettinger ...... Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Umweltministerin Tanja Gönner: Nachhaltigkeit ist die Grundlage für verantwortungsvolle Umweltpolitik Herausforderung bei Klimaschutz, Flächenverbrauch, Lärmbekämpfung und Luftreinhaltung Umweltplan bildet Orientierungsrahmen: Gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung muss dem Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen Rechnung tragen.  mehr 



Stuttgart, Mittwoch, 21. Juni 2006 Haus des Landtags

Regierungserklärung des Ministerpräsidenten

-hier ein Auszug!, Hervorhebungen zusätzlich eingefügt-

Ministerpräsident Günther Oettinger : Meine Damen und Herren, wir haben in den letzten 50 Jahren in Baden-Württemberg so viel Fläche für Siedlung und Verkehr neu beansprucht wie alle Generationen zuvor zusammen. In 50 Jahren der gleiche Flächenverbrauch wie in den vorangegangenen Jahrhunderten!

Wenn wir nicht aufpassen, entstehen heute mit Wohn- und Gewerbegebieten auf der grünen Wiese die Altlasten von morgen, für die dann niemand mehr zahlen kann.

(Beifall bei Abgeordneten der Grünen
Abg. Boris Palmer GRÜNE: Sagen Sie das den Oberbürgermeistern!)

Wir nehmen diese Entwicklung nicht hin.
Wir machen weiter Druck für eine sparsame Flächennutzung.
Wir setzen auf kommunales Flächenmanagement, auf das Bündnis -Fläche gewinnen- und das Modellprojekt zur Eindämmung des Landschaftsverbrauchs durch Aktivierung innerörtlichen Potenzials, kurz MELAP genannt.
(Abg. Gundolf Fleischer CDU: Sehr gut!) Mein konkretes Ziel lautet: Wenn Baden-Württemberg im nächsten Jahrzehnt keinen Einwohnerzuwachs mehr haben wird -- bei uns wird die Zahl der Einwohner noch etwa 10 bis 15 Jahre steigen und dann stagnieren --, dann muss auch das Ziel der Politik die --Nettonull-- beim Flächenverbrauch sein. Wenn das Wachstum der Einwohnerzahl zu Ende geht, muss auch die Fläche, die wir haben, für alle gewerb- lichen und Wohnungsflächen in Baden-Württemberg aus- reichend sein.

(Beifall bei der CDU und der FDP/DVP sowie Abgeordneten der Grünen -- Abg. Winfried Kretschmann GRÜNE: Sagen Sie das den schwarzen Bürgermeistern

( Ende des Auszugs )




Willkommen auf unserer Homepage.

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Wer wir sind und was wir wollen.

Die Bürgerinitiative Naturschutz Untere Hub besteht aus engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus dem Ortsteil Karlsruhe - Durlach.
Sie arbeitet parteiunabhängig.

Die Bürgerinitiative wurde im Frühjahr 2003 gegründet. Zu dieser Zeit wurde durch das Stadtplanungsamt das Vorhaben Gewerbegebiet Untere Hub vorangetrieben, obwohl im Regionalplan Mittlerer Oberrhein große Teile der Unteren Hub als Grünzäsur ausgewiesen sind.( Näheres zur Unteren Hub unter Button die Untere Hub und Gründe gegen eine Bebauung )
Gegen dieses Vorhaben startete die Bürgerinitiative eine Unterschriftenaktion und übergab im November 2003 ca. 5500 Unterschriften gegen ein Gewerbegebiet Untere Hub an Bürgermeister Groh. Nach den Gemeinderatswahlen 2004 stimmte der Planungsausschuss des Gemeinderats im November 2005 gegen eine Ausweisung der Unteren Hub als Gewerbegebiet.
Im Januar 2007 hat der Ortschaftsrat Durlach einstimmig beschlossen, die Hub als Freizeit- und Naherholungsgebiet zu erhalten. Das Thema untere HUB/ Neubau das KSC-Stadions hat die Hub 2009 auch unbeschadet überstanden.
siehe unter Presse.



nächstes Treffen:

Obermühle Durlach
Termin:
wird rechtzeitig bekanntgegeben


Aktuelles

Unser Gästebuch habe ich geschlossen:
es gab mehrere Versuche hierüber Code einzuschleusen

der Arbeitskreis
„SPORT- UND FREIZEITPARK UNTERE HUB“ hat seine Arbeit am 24.09.2009 nach den Turbulenzen um das neue KSC-Stadion im Rathaus Durlach wieder aufgenommen.




ein Artikel aus der Zeitschrift
"Umwelt & Verkehr"
zur "Unteren Hub"



ein interessanter Link
( nicht nur )
für Durlacher Bürger

Logo der Initiative "Durlacher für Durlach" - www.durlacher.de
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unsere  web-Präsenz bei Durlacher.de


Umweltpolitisches Forum der SPD mit den Umweltverbänden
unsere Argumentation in Kürze:

  • Karlsruhe ist umgeben vonIndustrieanlagen mit hohen Emissionen
  • die Firmen wollen immer großflächiger bauen, aber das Flächenangebot ist begrenzt
  • Umso wichtiger sind für den Bürger lokale Maßnahmen mit denen die Lebensqualität erhöht bzw. erhalten werden kann
  • das heißt:
    die Hub
    muss grün bleiben !

siehe auch BNN vom 27.März 2007:
Sind Golf- und Sportplätze grün?
...." wie die Naturschützer schwört die SPD, dass diese grüne Insel an der Autobahn auf keinen Fall mit Gewerbe und sei es auch Ikea zubetonieren möchte"


Impressum

Web - Master: Michael Labinsky   04.10.2009